{"id":444,"date":"2020-09-08T10:17:57","date_gmt":"2020-09-08T10:17:57","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsch2a.fsh-blogs.de\/?p=43"},"modified":"2020-09-08T10:17:57","modified_gmt":"2020-09-08T10:17:57","slug":"die-schatzinsel-kapitel-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/?p=444","title":{"rendered":"Die Schatzinsel Kapitel 8"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Die Schatzinsel (1883) von Robert Luis Stevenson<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im l\u00e4ndlichen englischen Gasthaus \u201eAdmiral Benbow\u201c in der N\u00e4he von <\/em>Bristol <em>quartiert sich ein alter Seemann ein, William \u201eBill\u201c Bones. Jim Hawkins, der Ich-Erz\u00e4hler des Romans und Sohn des Gastwirtspaares, h\u00e4lt f\u00fcr den trunks\u00fcchtigen Bones Ausschau nach einem Einbeinigen, den dieser offenbar f\u00fcrchtet. Als Bones eines Nachts von einem Seemann, Der Schwarze Hund genannt, aufgesucht wird, kommt es zu einem f\u00fcrchterlichen Streit zwischen den beiden. Nachdem der Schwarze Hund geflohen ist, erscheint der blinde Bettler Pew bei Bones und \u00fcberreicht ihm ein Papier mit einem \u201eschwarzen Fleck\u201c, der seine Absetzung bedeutet. Kurz darauf bricht Bones nach einem Schlaganfall tot zusammen. Noch in derselben Nacht \u00fcberf\u00e4llt Pew mit seinen Spie\u00dfgesellen das Gasthaus. Jim kann sich mit seiner Mutter im letzten Moment retten, nicht ohne zuvor heimlich ein P\u00e4ckchen aus der Seemannskiste von Bones an sich genommen zu haben. Darin befindet sich die Karte einer Insel, auf der sich der Schatz des ber\u00fcchtigten Piraten Captain Flint befinden soll. Jim Hawkins zeigt die Karte seinem v\u00e4terlichen Freund, dem Arzt Doktor Livesey, und dem Gutsherrn und Friedensrichter John Trelawney, die daraufhin beschlie\u00dfen, eine Expedition zu jener Insel zu unternehmen. Jim soll als Schiffsjunge ebenfalls mitreisen. Bevor die Reise losgeht, soll Jom Hawkins noch einen Schiffskoch aus der Wirtschaft \u201eZum Fernrohr\u201c \u201eanheuern\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle: Wikipedia, https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Schatzinsel)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Kapitel 8<\/em><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Die Wirtschaft \u203aZum Fernrohr\u2039<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Als ich gefr\u00fchst\u00fcckt hatte, gab der Squire mir einen Zettel f\u00fcr \u00bbJohn Silver, Gastwirtschaft zum Fernrohr\u00ab und sagte mir, ich k\u00f6nnte das Haus leicht finden; denn ich brauchte blo\u00df an den Docks entlang zu gehen und mich nach einer kleinen Taverne umzusehen, die als Zeichen ein gro\u00dfes Messingfernrohr h\u00e4tte. \u00dcbergl\u00fccklich \u00fcber diese Gelegenheit, noch mehr Schiffe und Matrosen zu sehen, machte ich mich auf den Weg; ich kam durch ein gro\u00dfes Gedr\u00e4nge von Menschen und Karren und Warenballen; denn die T\u00e4tigkeit an den Docks war um diese Stunde auf ihrem H\u00f6hepunkt. Schlie\u00dflich fand ich denn auch die mir genannte Taverne.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war eine recht saubere Wirtschaft. Das Schild war frisch gemalt; vor den Fenstern hingen h\u00fcbsche rote Gardinen; der Fu\u00dfboden war mit reinem wei\u00dfem Sand bestreut. Die Schenke lag zwischen zwei Stra\u00dfen und hatte einen Eingang von jeder derselben, so dass es in dem gro\u00dfen, niedrigen Schenkzimmer ziemlich hell war, trotz den dichten Wolken von Tabaksqualm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die G\u00e4ste waren fast lauter Seeleute, und sie sprachen so laut, dass ich an der T\u00fcr stehen blieb und beinahe Angst hatte, einzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich wartete, kam aus einem Nebenzimmer ein Mann heraus, und ich sah auf den ersten Blick, dass dies Long John sein m\u00fcsste. Sein linkes Bein war dicht an der H\u00fcfte abgenommen, und unter der linken Achsel hatte er eine Kr\u00fccke, die er mit wunderbarer Geschicklichkeit handhabte und an der er herumh\u00fcpfte wie ein Vogel. Er war sehr gro\u00df und stark, mit einem Gesicht, so gro\u00df wie ein Schinken. Dieses Gesicht war h\u00e4sslich und blass, aber von klugem und l\u00e4chelndem Ausdruck. Er schien wirklich in sehr lustiger Laune zu sein, er pfiff vor sich hin, wie er sich so zwischen den Tischen bewegte und die besonders beliebten G\u00e4ste mit einem Scherzwort oder mit einem Schlag auf die Schulter begr\u00fc\u00dfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun hatte ich, um die Wahrheit zu sagen, gleich bei der ersten Erw\u00e4hnung Long John Silvers in Squire Trelawneys Brief innerlich gef\u00fcrchtet, er k\u00f6nnte jener einbeinige Seemann sein, nach dem ich vom alten \u00bbAdmiral Benbow\u00ab so lange Zeit ausgeguckt hatte. Aber ein einziger Blick auf den Mann vor mir gen\u00fcgte. Ich hatte den Kaptein gesehen, und den Schwarzen Hund, und den blinden Bettler Pew, und ich glaubte zu wissen, wie ein Pirat auss\u00e4he \u2013 jedenfalls nach meiner Meinung ganz anders als dieser reinliche, freundliche Schenkwirt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bekam sofort neuen Mut, trat \u00fcber die Schwelle und ging stracks auf den Mann los, der auf seine Kr\u00fccke gelehnt dastand und mit einem Gast sich unterhielt. Ich hielt ihm den Zettel hin und fragte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbHerr Silver?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJawohl, mein Junge; so hei\u00df ich ganz gewiss. Und wer bist denn du?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Als er aber den Brief des Squire sah, schien es ihm ordentlich einen Ruck zu geben. Er gab mir die Hand und sagte ganz laut:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAha, ich verstehe! Du bist unser neuer Kaj\u00fctsjunge; freut mich, dich zu sehen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Und er gab mir einen festen H\u00e4ndedruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in diesem Augenblick stand einer von den G\u00e4sten pl\u00f6tzlich auf und lief aus der T\u00fcr. Diese befand sich ganz in seiner N\u00e4he und er war sofort aus der Stra\u00dfe verschwunden. Aber seine Eile war mir aufgefallen, und ich erkannte ihn auf den ersten Blick. Es war der Mann mit dem k\u00e4sigen Gesicht, der zuerst in den \u00bbAdmiral Benbow\u00ab gekommen war und dem die beiden Finger fehlten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbOho!\u00ab rief ich; \u00bbhaltet ihn! Da ist ja der Schwarze Hund!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWer er ist, darauf gebe ich keinen Pfifferling!\u00ab rief Silver; \u00bbaber er hat seine Zeche nicht bezahlt. Harry, lauf ihm nach und halte ihn fest!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Einer von den anderen G\u00e4sten, der ebenfalls ganz nahe bei der T\u00fcr sa\u00df, sprang auf und machte sich zur Verfolgung auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbUnd wenn er der Admiral Hawke w\u00e4re, seine Zeche soll er bezahlen!\u00ab rief Silver; dann lie\u00df er meine Hand los und fragte: \u00bbWer, sagtest du, dass er w\u00e4re? Der schwarze was?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbHund, Herr Silver,\u00ab sagte ich. \u00bbHat Herr Trelawney Ihnen nicht von den Piraten erz\u00e4hlt? Er war einer von ihnen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSo!\u00ab rief Silver. \u00bbIn meinem Hause! Ben, lauf und hilf Harry! So? War das einer von diesen Kerls? H\u00f6rt mal, Morgan! Ihr habt ja wohl mit ihm getrunken? Kommt mal her!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann, den er Morgan nannte \u2013 ein alter grauhaariger Matrose mit einem mahagoniroten Gesicht \u2013, kam mit einer ziemlich d\u00e4mlichen Miene heran, indem er seinen Priem im Munde herumrollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNa, Morgan!\u00ab sagte Long John sehr ernst; \u00bbIhr habt doch wohl nie in Eurem Leben fr\u00fcher diesen Schwarzen \u2013 Schwarzen Hund gesehen? Nicht wahr?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbGewiss nicht, Herr!\u00ab sagte Morgan, mit einem Kratzfu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIhr kanntet doch seinen Namen nicht? Oder?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNein, Herr!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbBeim heiligen Donnerwetter, Tom Morgan, da k\u00f6nnt Ihr Euch freuen!\u00ab rief der Wirt. \u00bbH\u00e4ttet Ihr mit einem solchen Kerl was zu tun gehabt, Ihr h\u00e4ttet mein Haus mit keinem Fu\u00df mehr betreten, darauf k\u00f6nnt Ihr Euch verlassen! Und was sagte er denn zu Euch?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDas wei\u00df ich nicht mehr so recht, Herr,\u00ab antwortete Morgan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbHabt Ihr einen Kopf auf Euren Schultern, oder ist das ein verdammtes Kalbsgekr\u00f6se?\u00ab rief Long John. \u00bbWei\u00df ich nicht mehr recht! \u2013 Ach nee! Vielleicht wisst Ihr auch nicht mehr so recht, mit wem Ihr \u00fcberhaupt gesprochen habt? Na, besinnt Euch mal, wovon hat er denn geplappert \u2013 Reisen, Kapit\u00e4ne, Schiffe? Raus damit! Was war&#8217;s denn?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWir sprachen so von Kielholen,\u00ab antwortete Morgan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbVon Kielholen? Ach nee! Das war ja eine recht passende Unterhaltung, Gottverdammich! Setzt Euch man wieder hin, Ihr seid ein Schafskopf.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Morgan wieder auf seinen Stuhl lossteuerte, fl\u00fcsterte Silver mir in vertraulichem Ton, durch den ich mich sehr geschmeichelt f\u00fchlte, ins Ohr:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDer Tom Morgan ist ein ganz braver Kerl \u2013 blo\u00df ein f\u00fcrchterlicher D\u00f6skopf. Aber nun,\u00ab fuhr er laut fort, \u00bblasst mich doch mal nachdenken \u2013 Schwarzer Hund? Nein \u2013 den Namen kenne ich nicht; ganz gewiss nicht. Aber halt \u2013 mir ist doch so \u2013 ja, ich habe den Kerl mal gesehen! Er kam manchmal mit einem blinden Bettler zu mir \u2013 jawoll, das tat er!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDass er das tat, darauf k\u00f6nnen Sie sich verlassen,\u00ab sagte ich. \u00bbIch habe auch den blinden Mann gekannt. Pew war sein Name.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbRichtig!\u00ab rief Silver, jetzt ganz aufgeregt. \u00bbPew! Das war sein Name. Ganz gewiss! Ah \u2013 der Kerl sah wie ein Haifisch aus, wahrhaftig! Aber wenn wir diesen Schwarzen Hund zu fassen kriegen, na, da wird aber Kapit\u00e4n Trelawney Augen machen! Ben ist ein guter L\u00e4ufer \u2013 da sind wenig Seeleute, die besser laufen k\u00f6nnen als Ben. Der muss ihn einholen, Hand \u00fcber Hand, Gottverdammich! Von Kielholen sprach er? Ach nee! Na, den will ich kielholen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze Zeit \u00fcber, w\u00e4hrend er diese S\u00e4tze hervorstie\u00df, humpelte er auf seiner Kr\u00fccke in der Schenkstube herum, schlug alle Augenblicke mit der flachen Hand auf einen Tisch und war offenbar so aufgeregt, dass er einen Richter in Old Bailey oder einen Polizisten von Bow Street von seiner Unschuld \u00fcberzeugt haben w\u00fcrde. Mein Verdacht war wieder rege geworden, als ich den Schwarzen Hund im \u00bbFernrohr\u00ab wiedergefunden hatte, und ich beobachtete den Schiffskoch sehr scharf. Aber er war f\u00fcr mich ein zu fixer Schauspieler und ein zu abgefeimter Schlaukopf, und als nach einiger Zeit die beiden Matrosen ganz au\u00dfer Atem zur\u00fcckkamen und meldeten, sie h\u00e4tten in einem Gedr\u00e4nge die Spur verloren und w\u00e4ren selber f\u00fcr Spitzbuben ausgescholten worden, da h\u00e4tte ich mich ohne Bedenken f\u00fcr Long John Silvers Unschuld verb\u00fcrgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSieh mal, Hawkins,\u00ab sagte er zu mir, \u00bbes ist doch ein verdammt hartes Ding f\u00fcr einen Mann wie mich, wenn so was passiert \u2013 nicht wahr? Da ist K\u00e4pp&#8217;n Trelawney \u2013 was soll der davon denken? Hier sitzt der verdammte Sohn von einem Holl\u00e4nder in meinem eigenen Haus und trinkt von meinem eigenen Rum! Hier kommst du zu mir rein und sagst mir&#8217;s gerade auf den Kopf zu! Und hier lasse ich ihn vor meinen eigenen Augen uns allen durch die Lappen gehen! Na, Hawkins, tu mir den Gefallen und stelle dem K\u00e4pp&#8217;n die Geschichte ins richtige Licht! Du bist ja man ein Junge, das ist richtig, aber du bist helle wie &#8217;n Dreierlicht. Das hab ich gleich gesehen, als du in die T\u00fcr kamst. Na, die Sache ist doch so: was konnte ich denn tun, mit diesem alten St\u00fcck Holz, worauf ich rumhumple? Als ich noch ein kriegst\u00fcchtiger Sergeant bei den Seesoldaten war, da h\u00e4tte ich ihn bald beim Wickel gehabt, und da h\u00e4tte er meine F\u00e4uste kennengelernt; aber jetzt \u2013\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich schwieg er und sein Unterkiefer fiel herunter, wie wenn ihm auf einmal etwas eingefallen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDie Zeche!\u00ab rief er: \u00bbDrei Lagen Rum! Herrjemine, Gottverdammich \u2013 hab&#8216; ich richtig die Zeche vergessen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Und er fiel auf eine Bank und lachte, da\u00df ihm die Tr\u00e4nen \u00fcber die Backen liefen. Unwillk\u00fcrlich mu\u00dfte ich mitlachen, und so lachten wir beide, immer von frischem, dass die ganze Schenkstube dr\u00f6hnte.<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>(Quelle: https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/stevenso\/schatzin\/chap008.html)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schatzinsel (1883) von Robert Luis Stevenson Was bisher geschah: Im l\u00e4ndlichen englischen Gasthaus \u201eAdmiral Benbow\u201c in der N\u00e4he von Bristol quartiert sich ein alter Seemann ein, William \u201eBill\u201c Bones.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":89,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-444","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-buch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=444"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/444\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sora.fshcloud.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}